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Archiv 2015

Schwierige Bedingungen in Kleinzell

Alban Lakata - Granitmarathon Kleinzell 2015

15. Granitmarathon Kleinzell - Österr. Staatsmeisterschaften 2015

Zum zweiten Mal, nach 2006, wurden beim Granitmarathon die Marathon-Staatsmeisterschaften ausgetragen. War vor neun Jahren die enorme Hitze der Begleiter der Athleten, schlug das Pendel im heurigen Jahr in die andere Richtung aus. Strömender Regen in der Nacht davor machten die Strecke ungemein tief und noch anspruchsvoller.

Der Anzahl der Favoriten tat dies keinen Abbruch. Fast alle heimischen Profis waren am Start und der Ausgang des Rennens völlig offen. In leichter Favoritenrolle der ehemalige Weltmeister Alban Lakata (Topeak-Ergon/D). Bei den Damen befand sich eine Oberösterreicherin in der Favoritenrolle. Die Weltranglistenerste Sabine Sommer aus Neumarkt/Mkr war die Frau, die es zu schlagen galt.

Gleich nach dem Start entwickelte sich ein packendes Rennen und bei KM 25 bildete sich auf der Mühlviertler Hochschaubahn eine fünf Mann starke Spitzengruppe mit sämtlichen Favoriten. Bei Rennhälfte bestand die Spitze mit Lakata, Geismayr, Mayer und Pernsteiner aus vier Mann.

In der Folge wurde ständig attackiert. Vor allem Alban Lakata versucht, die Kontrolle über das Rennen zu bekommen und legte eine offensive Fahrweise an den Tag. Die Mühen blieben nicht unbelohnt und 15 KM vor dem Ziel konnte sich der Weltmeister aus dem Jahr 2010 von seinen Konkurrenten entscheidend absetzen. Mit viel Routine verteidigte der 36-jährige Osttiroler in der Folge den Vorsprung souverän bis ins Ziel.

Unter tosendem Applaus des Publikums unterstrich Lakata seine derzeitige Topform und fuhr nach 3:36:31 Stunden als neuer österreichischer Staatmeister über die Ziellinie. Auf Platz zwei folgte Hermann Pernsteiner mit einem Rückstand von etwas mehr als zwei Minuten. Auf Platz drei der Wahl-Oberösterreicher Daniel Geismayr (+3.54 min).

Das Damenrennen gewann nach hartem Kampf Christina Kollmann vor der aktuell Weltranglistenführenden Sabine Sommer.

Statements:
Alban Lakata: "Ich ging als Favorit ins Rennen und bin glücklich, dem Druck stand gehalten zu haben. Die Verhältnisse waren ungemein schwierig und für mich nicht optimal. Ich konnte die Angriffe meiner Konkurrenten aber erfolgreich parieren und das Blatt zum meinen Gunsten drehen. Auch das Material war am Limit. Ich bin froh, das rot-weiß-rote Meistertrikot das kommende Jahr tragen zu können!"

Hermann Pernsteiner: "Ich bin zufrieden, Platz 2 war für mich das Maximum heute. Alban war einfach zu stark. Ich bin aber noch jung und werde in den kommenden Jahren versuchen, den Abstand zu Lakata zu schließen."

Daniel Geismayr: "Mein Antreten war nach dem Handbruch vor drei Wochen in Italien bis zum Schluss ungewiss. Somit bin ich mit Platz 3 zufrieden. Bedanken möchte ich mich als Wahl-Oberösterreich beim fantastischen Publikum. Ich konnte die letzten Reserven mobilisieren und die Schmerzen vergessen!"

Bei der gleichzeitig ausgetragenen letzten Etappe der 3-tägigen Granitland Xtreme war es spannend bis zum Schluss. Die Schweizer Lukas Buchli/Hans Ueli Stauffer gewannen zwar die Etappe. Die Gesamtwertung konnte aber das Deutsche Duo Matthias Leisling/Uwe Hardter knapp für sich entscheiden.

15. Granitmarathon wieder perfekt organisiert
Die Jubiläumsveranstaltung war, trotz teilweise widriger Witterungsverhältnisse, wieder perfekt organisiert. Über 1.100 Starter gingen an den Start und sorgten für tolle Bilder.