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Archiv 2010

Foto auf Internationales Flair in Schladming

Internationales Flair in Schladming

12. Int. Alpentour Trophy und Trek Mountainbike Challenge in einem. Die Teilnehmer der Marathon-Serie erhielten durch diese Doppel-Konstellation die einzigartige Chance, sich mit Olympiasiegern, Transalp-Gewinnern und Weltcupfahrern zu duellieren – und nützten sie teilweise souverän.

newsbild

Drei Startblöcke, drei Welten. Vorne weg die Profis des Etappenrennens der UCI-Kategorie S1. Klingende Namen wie Bart Brentjens, Mannie Heymans oder Hannes Metzler. Für sie ging es an diesem Tag eher zufällig um die Challenge-Serie. Sie würden die Classic-Distanz, weil streckengleich und automatisch mitgewertet, am Ende zwar anführen, tatsächlich galt ihr Interesse aber dem internationalen Stage Race.
Dahinter die weiteren Starter der Alpentour Trophy. Teilnehmer aus vier Kontinenten, angereist aus Ländern wie den USA, Lettland oder Australien, um ein viertägiges Abenteuer in den österreichischen Bergen zu erleben.
Und dann der dritte Startblock. Jene unverwüstlichen, die sich dem Wetterbericht zum Trotz den Einzelmarathon auf kurzer oder langer Distanz nicht entgehen lassen wollten.

Im Startgetümmel nötigte dieses Aufeinanderprallen dreier Welten jene Challenge-Fahrer, die den Anschluss an die vorne weg gestartete heimische Spitze suchten, zu kraftraubenden Aufholjagden. Im Zielraum allerdings zeigten sich viele dann doppelt motiviert.
„Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich so viele Profis überholen kann“, sprudelte es etwa aus Matthias Grick (RC Auseerland). Der junge Steirer konnte nach Bad Großpertholz erneut die Small-Distanz in 2:02:45 Stunden für sich entscheiden. „Lange Anstiege wie den Hochwurzen trainiere ich täglich, das ist genau meins.“ Knapp zweieinhalb Minuten hinter ihm holte sich mit Anton Warter (Sportmandl Gröbming) ein weiterer Local Silber auf dem 39 km/1.700 Hm umfassenden Kurs. Christopher Schwab (Nora Racing Team) aus Wien, anfangs wie gewohnt mit Grick unterwegs, belegte nach zwei Stürzen im schwierigen Schluss-Downhill über die Planai Platz drei.

Bei den Damen erkletterte mit Christina Verhas die Siegerin aus St. Veit das oberste Treppchen der Small-Distanz. Damit gerechnet hatte sie nicht unbedingt, denn: „Lange Anstiege mag ich nicht besonders, und meine hintere Bremse war defekt, wodurch ich mir in den schlammigen Passagen sehr schwer getan habe“, so die 28-Jährige. Mit drei Minuten Rückstand auf die Trek Mountainbiker-Fahrerin bestätigte Lisa Ribarich (U-Snowrider Hinterbrühl) ihre momentane Hochform. „Bergauf habe ich einen guten Rhythmus gefunden, bergab habe ich mich gut erholt. Und den Schluss-Downhill fand ich echt lustig,“ erzählte die Juniorin, die auf den letzten Hügeln noch Madeleine Vorbach (ASKÖ RC Linz) abfangen konnte.

Die Siege auf der 65 km/2.300 Hm langen Classic-Strecke gingen, analog zur Alpentour Trophy, an Uwe Hochenwarter (Muskelkater Genesis Team), Bjorn Brems (BEL) und Matthias Leisling (GER). Michael Binder zeigte sich nach einmonatiger „Babypause“ bestens erholt und erreichte in dem internationalen Spitzenfeld den starken achten Rang. Für Georg Koch und Thomas Strobl, gesamt 11. und 13., gab’s die Klassenränge vier und fünf. Schnellster Classic-Finisher außerhalb des Alpentour-Pelotons war Nora-Racer Martin Kellermann als Gesamt-Achtzehnter.
Die Damenwertung ging offiziell an ein Trio aus der Ukraine, tatsächlich für die Challenge-Serie zum Tragen kommen in dem internationalen Starterfeld aber wohl erst Theresia Kellermayrs sechster Rang (Da I) und Silvia Schwienbachers dritter (Da II).

Fotos: Alpentour Trophy/Hans Simonlehner und Harald Steiner

Celebrities wie Bart Brentjens ...

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... neben unbekannten Hobby-Bikern.

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Die Bodenverhältnisse machten Profis wie Amateuren zu schaffen.

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Philipp Haas und Michi Deininger auf der frostigen Hochwurzenalm.

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